geschichteDie Geschichte des Hauses

Ludwig Stromeyer gründete im Jahr 1872 eine Handelsfirma für Jute und Segeltücher. Diese Firma war die Erste, der es gelang maschinell imprägnierte Stoffe für Zelte zu fabrizieren und wasserdicht zusammenzunähen. So erlangte Stromeyer bereits vor der Jahrhundertwende internationale Bekanntheit.

1878 begann die große Expansion, Stromeyer kaufte eine mechanische Weberei in Weiler im Allgäu, in der Baumwollsegeltücher gewoben und imprägniert wurden. In den beiden Weltkriegen bewirkten die Aufträge für Armeezelte und Decken einen immensen wirtschaftlichen Aufschwung.

Stromeyers Großbetrieb zerfiel jedoch mit dem Kriegsende. 1973 kam das überraschende Ende,  Stromeyer ging in Konkurs. Darauf folgten 10 Jahre des Zerbrechens und der schrittweise Abbau der Belegschaft. Im Dezember 1984 wurden dann endgültig die Tore der Fabrik geschlossen.

Im Jahre 1999 entstanden nach erfolgreicher Sanierung 4000 Quadratmeter Gewerbefläche, in der Gastronomie und Büroräume untergebracht wurden.
Unser Restaurant hat  mit teilweise bis zu 5 Meter hohen Räumen insgesamt  2 große Säle. Das Bistro besticht durch die imposante Räumlichkeit. Den Ludwig Stromeyer Raum hingegen zeichnet ein romantisches, intimeres Jugendstilambiente aus.

Die original französische Bistroeinrichtung aus den 20 bis 40er Jahren, hölzerne Wandvertäfelungen, eine beeindruckende Bar mit original französischen Zinnarbeiten, antike Lampen und die Reproduktionen historischer Fotos schaffen ein unvergessliches Ambiente mit einem Hauch französischen Lebensstils.

Die direkte Nähe auf einen wunderschönen Abschnitts des Seerheins mit Blick auf die Schweiz lässt jeden Besuch zu einem Erlebnis werden.